Unser Newsletter im September 2020

Ich grüße und segne Sie heute mit einem Vers aus Jesaja 59,16:

„Er sah, dass kein Mann da war, und er wunderte sich, dass es keinen gab, der Fürbitte tat. Da half ihm sein Arm, und seine Gerechtigkeit, sie unterstützte ihn.“

Wen meint Jesaja? Gott schaut auf uns! Er sucht Menschen, die betend durch diese Zeit gehen. Dieser Vers ist nicht steinalt  oder unpassend für unsere Zeit, wie manche vielleicht denken. Dieser Vers elektrisierte mich. Was sagt er denn? Gott schaut auf die Erde und sucht Menschen, die in der Stille sind und mit anderen vereint das Angesicht Gottes suchen und ständig an die Himmelstür klopfen. Der allmächtige Gott kommt uns im täglichen Gespräch ganz nah und sehnt sich nach dem vertrauten Gespräch mit seinen Menschen. ER hat Sehnsucht zu mir, zu Ihnen, zu uns. ER hatte es ja von Anfang an so gedacht, sich so erhofft, dass der Mensch im ständigen Gespräch mit IHM bleibt. In der Sprache der Volxbibel lautet der Vers so: „Er bemerkte, dass es keinen mehr gab, der Bock auf Beten hatte. Darum griff er ein und handelte…“

Von was werden wir abgelenkt, damit wir nicht im ständigen Gespräch mit Gott bleiben. Was treibt mich heute an? Ist es das Gespräch mit Gott oder ist es meine Karriere, mein Ego? Bin ich so überzeugt von den Vorzügen des Lebens, dass ich nicht mehr IHM zuhöre, wenn ich im Gespräch mit IHM bin? Geht es deshalb unserer Welt so schlecht, weil wir keine Fürbitter mehr sind? Ist deshalb vielleicht das Corona Virus ausgebrochen, weil wir die Gemeinschaft mit IHM nicht mehr intensiv suchen?  Ist unser Gespräch mit Gott zur Nebensache geworden, weil ER ja uns meinen könnte, wenn ER sagt: „Folge mir nach…“! Geht es deshalb der Umwelt so schlecht, weil wir nicht mehr daran denken, auch für die Umwelt Fürbitte zu tun? Geht es den Regierungen unserer Länder so schlecht, weil wir die Fürbitte für die Politiker nicht mehr tun? Ich könnte die Liste beliebig fortsetzen.


Bitte nehmen Sie sich Zeit, um über diesen Vers aus Jesaja nachzudenken. Ist mir das Gebet für meinen Nächsten noch wichtig? Sehe oder höre ich die Nachrichten im TV oder Radio noch mit hörenden Ohren der Bibel im Gespräch zu Gott? Oder bin ich schon abgestumpft ? Höre ich Ihn noch? Bin ich persönlich gemeint?


Ich wünsche Ihnen neue Ohren des Herzens zum neuen Hören auf IHN! Ich wünsche Ihnen neue Augen, dass Sie wieder neu auf IHN sehen, wenn Sie Bibel lesen und Fürbitte halten. Ich wünsche Ihnen, dass Ihnen wieder wichtig wird, was in einer Predigt gesagt wird und Sie nicht nur im Gottesdienst sitzen, damit Sie gesehen werden. Ich wünsche Ihnen neue hörende und sehende Hände für die Probleme unserer Zeit, um diese in der Fürbitte zu Gott zu bringen. Ich wünsche Ihnen Zeit für die Fürbitte, damit Menschen von IHM beeinflusst werden, neue Schritte wagen und neues Leben geschehen kann.

Gott segne Sie!

Shalom, Ihr Markus Büttner

 

 

 AKTUELLES

 

Olivenholz-Schnitzereien und Kalender 2021
Mitte diesen Monats werde ich neue Artikel aus Olivenholz anbieten, u.a. neue Krippenfiguren und andere schöne Sachen. Hier im Israelladen in Hof sind sie schon ausgestellt. Dann werde ich auch die neuen Kalender und Losungen für das neue Jahr 2021 da haben. 

 

Veranstaltungen
Langfristig werden aufgrund der Corona-Pandemie keine Veranstaltungen angekündigt. Evtl. kommen kurzfristige Informationen. Schauen Sie doch wieder rein auf unserer Homepage unter "Veranstaltungen" oder auch bei den Sächsischen Israelfreunden www.zum-leben.de 

 

  

Israelladen En-Gedi, Markus Büttner, Biengäßchen 12, 95028 Hof

  Telefon: 0 92 81 / 14 02 67, E-Mail: info@israelladen.de, Onlineshop: www.israelladen.de

  Öffnungszeiten: MO – FR: 9 – 12 Uhr und 13 –18 Uhr / SA 9 – 12 Uhr

  „Wer Israel segnet, den werde ich auch segnen.“ 1. Mose 12, 3

 

 

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