Unser Newsletter im September 2019

Ich grüße und segne Sie heute mit einem Vers aus Jesaja 59,16:

 

Er sah, dass kein Mann da war, und er wunderte sich, dass es keinen gab, der Fürbitte tat. Da half ihm sein Arm, und seine Gerechtigkeit, sie unterstützte ihn.“

 

Neulich in einem Gebetskreis zeigte mir eine Glaubensschwester diesen Vers und ich war sofort hellwach, so als hätte ich einen großen Eimer kaltes Wasser über den Kopf bekommen. Wen meint Jesaja? Gott schaut auf uns! Er sucht Menschen, die betend durch diese Zeit gehen. Dieser Vers ist nicht steinalt und wie manche vielleicht denken und sagen, die Bibel passe nicht mehr in unsere Zeit. Dieser Vers elektrisierte mich. Was sagt er denn? Gott schaut auf die Erde und sucht Menschen, die im Gebet sind. Im Gebet allein und auch vereint. ER sehnt sich nach solch vertrauten Menschen, die ständig im Gebet, wörtlich im Gespräch mit IHM sind. ER hatte es ja von Anfang an so gedacht, sich so erhofft – dass der Mensch im ständigen Gespräch mit IHM bleibt.

 

In der Sprache der Volxbibel lautet der Vers so: „Er bemerkte, dass es keinen mehr gab, der Bock auf Beten hatte. Darum griff er ein und handelte…“ Von was werden wir abgelenkt, damit wir nicht im ständigen Gespräch mit Gott bleiben. Was treibt mich heute an? Ist es das Gespräch mit Gott oder ist es meine Karriere, mein Ego? Bin ich so überzeugt von den Vorzügen des Lebens, dass ich IHM nicht mehr zuhöre, wenn ich bete? Geht es deshalb unserer Welt so schlecht, weil wir keine Fürbitter mehr sind? Ist unser Gespräch mit Gott zur schönsten Nebensache geworden, weil ER könnte ja mich meinen was ER sagt, wenn ER sagt: „Folge mir nach…“! Geht es deshalb der Umwelt so schlecht, weil wir nicht mehr daran denken, auch für die Umweltprobleme Fürbitte zu tun? Geht es den Regierungen unserer Länder so schlecht, wissen die Politiker kaum noch, wie sie die Probleme der jeweiligen Länder in die Hand nehmen können, weil wir aufgegeben haben, für diese Probleme zu beten? Ich könnte die Liste beliebig fortsetzen. Bitte nehmen Sie sich Zeit, über diesen Vers aus Jesaja nachzudenken. Ist mir das Gebet für meinen Nächsten noch wichtig.? Sehe oder höre ich die Nachrichten im TV oder Radio noch mit hörenden Ohren der Bibel im Gespräch zu Gott oder bin ich schon abgestumpft und habe die Nachrichten des Lebens ausgelagert? Das nennt man heute neudeutsch: Outsourcing; wie so vieles, was der andere machen kann, aber doch nicht ich, denn der Prediger hat doch meinen Nachbarn gemeint neulich in der Predigt…oder war wirklich ich persönlich gemeint?


Ich wünsche Ihnen neue Ohren des Herzens; dass Sie IHN wieder hören, wenn Sie beten und Fürbitte halten. Ich wünsche Ihnen neue Augen, dass Sie wieder neu auf IHN sehen, wenn Sie in der Bibel lesen und Fürbitte halten. Ich wünsche Ihnen, dass Ihnen wieder wichtig wird, was in einer Predigt gesagt wird und nicht nur im Gottesdienst sitzen, nur damit man gesehen wird. Ich wünsche Ihnen neue hörende und sehende Hände, für die Probleme unserer Zeit, um diese in der Fürbitte zu Gott zu bringen. Ich wünsche Ihnen Zeit für die Fürbitte, damit Menschen von IHM beeinflusst werden und neue Schritte wagen und neues Leben geschehen kann.

Gott segne Sie!

Schalom, Ihr Markus Büttner

 

 AKTUELLES

 

Neues im Onlineshop:
Der Autor des Buches „Israel Trail mit Herz“ Christian Seebauer ist eigentlich Künstler. Er hat einige wertvolle Ölbilder gemalt und hat mich gebeten, ihm zu helfen, diese im onlineshop vom Israelladen En-Gedi mit  an zu bieten. Schauen Sie mal rein und lassen sich verzaubern, von den herrlichen Landschaften Israels…

 

Veranstaltungen:
Als Vorankündigung: Es ist im Herbst eine Benefizveranstaltung mit „Keren Hayesod“
  eventuell hier in Hof geplant. Nähere Infos gebe ich noch bekannt.

  

 

Israelladen En-Gedi, Markus Büttner, Biengäßchen 12, 95028 Hof

  Telefon: 0 92 81 / 14 02 67, E-Mail: info@israelladen.de, Onlineshop: www.israelladen.de

  Öffnungszeiten: MO – FR: 9 – 12 Uhr und 13 –18 Uhr / SA 9 – 12 Uhr

  „Wer Israel segnet, den werde ich auch segnen.“ 1. Mose 12, 3

 

 

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