Unser Newsletter im September

Mit herzlichen Schalom-Segensgrüßen möchte ich Sie heute aus En-Gedi in Hof grüßen mit Johannes 14,27:

"Lasst euer Herz nicht beunruhigt sein und fürchtet euch nicht!”

Haben Sie das auch schon erlebt? Ihr Tag beginnt mit Sonnenschein und mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen gehen Sie zur Arbeit. Tagsüber kommen plötzlich Nachrichten, die weniger sonnig sind:
…gewaltsamer Amoklauf in einem Gymnasium, …Putins-Angriffskrieg auf die Ukraine, …die Nachbarn liegen im Streit…
Ich könnte die Liste noch länger machen. Man bekommt schnell den Eindruck, als hätte Gott in dem Moment weg gesehen. Kennen Sie das? Ich komme dann ins Nachdenken, schlage die Bibel auf und nach einigem ziellosen Hin- und Herblättern las ich einmal diesen Vers: „Lasst euer Herz nicht beunruhigt sein und fürchtet euch nicht.“! Ich bin sofort hellwach. Wir sollen unser Herz nicht beunruhigen? Ja was? Sollen wir wegschauen und ein fröhliches Gesicht machen und die Sorgen und Probleme unserer Zeit weg lachen ? Das ist hier nicht die Frage! Wir dürfen und sollen uns mit den Schlagzeilen  und Nachrichten unserer Zeit auseinandersetzen. Aber wir sind klug, wenn wir damit unser Herz und unsere Seele nicht so belasten, dass wir bald einen Nervenzusammenbruch haben. Wir dürfen und sollen diese Probleme mit Gott bereden und zu IHM bringen, damit sie unsere Seele nicht belasten und wir nur noch mit Angst und Grauen unsere Tage leben. Hier ein kleines Beispiel:
Ein befreundeter Theologe und Journalist aus Israel war zu einer Vortragsreihe in Europa unterwegs, als der jüngste Raketenhagel des Palästinensischen Dschihad aus Gaza auf Israel regnete. Er wollte sofort voller Sorge die Vortragsreihe abbrechen, auch weil sein Sohn gerade in der Armee in Israel dient. Sein Sohn sagte aber zu ihm: „Bleib dort in Europa und sei unser diplomatisches Sprachrohr und sage den Menschen dort, dass die 5 Kinder aus Gaza nicht durch die israelischen Angriffe umgekommen sind, sondern dass die Raketen, die sie auf Israel abfeuerten, auf das eigene Volk fielen …“.
Das was unser Herz in Sorge und Unruhe versetzt, das dürfen und sollen wir zu Gott bringen und bei ihm lassen. Wir sollen diese Sorgen nicht immer und immer wieder umsorgen. Weg damit in einem Gebet zu Gott. Dann zieht wieder Ruhe und der Schalom Gottes in unser Herz ein. Dann müssen wir keine Angst vor dem neuen Morgen haben, wir dürfen Mut und Zuversicht haben.
Das wünsche ich Ihnen! Bleiben Sie bewahrt und im Schalom Gottes.


Herzliche Grüße, Ihr Markus Büttner

 

AKTUELLES

 

Kalender, Losungen, Bibellesehilfen 2023

Ab dem 10. September 2022 sind die Kalender, Losungen und Bibellesehilfen für 2023 im Israelladen En-Gedi in Hof verfügbar. Im Onlineshop können Sie diese bereits bestellen. 

 

23./24.09.2022: Seminar mit Jurek Schulz von amzi e. V. in Reichenbach/Vogtland

Thema am Freitag (Beginn 19.30 Uhr): "Das Wunder der Gegenwart, das Volk Israel lebt - welche Bedeutung hat das für Christen?"

Thema am Samstag (10 - 15 Uhr): "Die Erfüllung prophetischer Aussagen in der Bibel über Israel bis in die Gegenwart." 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

24.-26.09.2022: Vorträge mit Jurek Schulz in der Lausitz

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

 

 

Israelladen En-Gedi, Markus Büttner, Biengäßchen 12, 95028 Hof

  Telefon: 0 92 81 / 14 02 67, E-Mail: info@israelladen.de, Onlineshop: www.israelladen.de

  Öffnungszeiten: MO – FR: 9 – 12 Uhr und 13 –18 Uhr / SA 9 – 12 Uhr

  „Wer Israel segnet, den werde ich auch segnen.“ 1. Mose 12, 3

 

 

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