Unser Newsletter im November 2021

Ich möchte Sie heute herzlich aus En-Gedi in Hof grüßen mit Joel 2, 18+19:

Da eiferte der Herr für sein Land und hatte Mitleid mit seinem Volk. Und der Herr antwortete und sprach zu seinem Volk: “Siehe, ich sende euch Korn, Most und Öl, dass ihr davon satt werden sollt, und ich will euch nicht mehr der Beschimpfung unter den Heiden preisgeben.“

 

Mich sprach dieser Vers neulich bei unserer Stillen Zeit an. Das ist wieder so eine Zusage Gottes für unsere jetzige Zeit und für die kommende. Hier steht doch tatsächlich im Text, dass Gott, der Herr, für Sein Land eifert. Für eine Sache mit großem Eifer seine Kraft und Zeit gibt man doch nur dann, wenn man davon felsenfest überzeugt ist. Gott eifert für Israel! Er setzt alles daran, um Sein Land und Sein Volk vor großem Schaden zu beschützen. Gott gibt auch uns diese unerschütterliche Zusage, dass es Seinem Volk  an nichts fehlen wird. Als in den Jahren 1905 bis 1947 und auch davor Juden hauptsächlich aus Europa in Sein Land kamen, da war das Land eine richtige Einöde. Jedoch  nach der Neugründung des Staates Israel 1948 setzte Gott Menschen ein, die sich durch das Wort Gottes der längst vergangenen Blüte und Schönheit Israels erinnerten. Diese Menschen um David Ben Gurion und Golda Meir hatten diese große Vision, dass Israel wieder blühen wird. 

Es heißt hier im Text, dass Korn, Most/Wein und Öl in so einer großen Fülle da sein wird, dass die Bevölkerung davon satt werden wird. Israel hat zwar oft Schwierigkeiten mit seinen Wasservorräten, aber Israel ist heute ein blühendes und fruchtbares Land. Es werden z. B. Tulpen nach Europa exportiert. In Israel werden mehr Tulpen gezüchtet als in den Niederlanden! Es könnte also sein, wenn Ihnen demnächst jemand Tulpen schenkt, dass diese aus Israel kommen...und keiner weiß es. Aber ein anderer Punkt lässt mich bei diesem biblischen Wort so richtig in Jubel ausbrechen: “...und ich will euch nicht mehr der Beschimpfung unter den Heiden preisgeben.“ Ja, wenn Sie jetzt das politische Weltgeschehen betrachten, dann werden Sie sich fragen, wo kann man da in Jubel ausbrechen? Dieser Halbsatz ist für mich wieder so ein Zeichen Gottes, dass Er alles, was auf unserer Erde geschieht, im Blick hat und keinen im Stich lässt. Gott wird Israel, auch wenn es im Moment eher anders zu laufen scheint, zu einer hohen Achtung unter der Völkergemeinschaft und zu so einer Blüte kommen lassen, dass Israel nicht mehr verachtet wird. Wenn ich solche Worte der Verheißung vor mir habe, dann ist mein Gebet, dass dies doch bald geschehen möge. Möge unser Dienst als Wächter für Israel immer hellwach sein, dass Gottes Eifer für Sein Land geschehen kann.

Gott segne Sie!

Schalom, Ihr Markus Büttner

 

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