Unser Newsletter im Juli 2020

Ich grüße Sie sehr herzlich mit einem Wort aus Amos 9,11-15:

“Zur selben Zeit will ich die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten und ihre Risse vermauern und, was abgebrochen ist, wieder aufrichten und will sie bauen, wie sie vorzeiten gewesen ist, damit sie in Besitz nehmen, was übrig ist von Edom, und alle Heiden, über die mein Name genannt ist, spricht der Herr, der solches tut. Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, dass man zugleich ackern und ernten, zugleich keltern und säen wird. Und die Berge werden von Most triefen, und alle Hügel werden fruchtbar sein. Ich will die Gefangenschaft meines Volkes Israel wenden, dass sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, dass sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen. Ich will sie in ihr Land pflanzen, dass sie nicht mehr aus ihrem Lande ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der Herr, dein Gott.“


Diesen Abschnitt in der Heiligen Schrift liebe ich. Diese Verse bei Amos zeigen in die Zukunft und wir dürfen in unserer heutigen Zeit dies sehen und erleben. Israel schmecken und erleben und staunen über Gottes Liebe zu Israel. Als wir dieses Jahr Ende Februar für knapp 8 Tage in Israel waren, erlebten wir diesen Segen für Israel an Leib und Seele. Wir waren zum Beispiel in Safed. Ich liebe die Berge von Galiläa, weil sie mich an meine erzgebirgische Heimat erinnern. Und so kurz nach der in diesem Jahr sehr fruchtbaren Regenzeit ist es eine große Freude für die Augen, wenn man nicht nur steinige Landschaften sieht, sondern auch saftiges Grün. Safed ist an einen Berghang gebaut und ich durfte staunen, weil ich nicht wusste, dass Safed als eine der heiligen Städte Israels gilt. Einen anderen Tag wanderten wir einen Feldweg ins Tal mit Blick auf den See Genezareth. Ich mag es sehr, wenn man in Israel nicht immer auf den Wegen der Touristen unterwegs ist und einmal wieder Neues erleben darf. Ganz besonders freute ich mich dann auch, für drei Tage in der Provinz Bethlehem in einem warmen und freundlichen Gästehaus sein zu dürfen. Es tut dem Herzen gut, wenn man Israel aus dem Blickwinkel der arabischen Christen erleben darf. Das weitet den eigenen Horizont sehr.
Ich wünsche uns allen sehr, dass wir wieder mit Flugzeugen nach Israel fliegen dürfen. Ein befreundetes christliches Reisebüro plant ab Oktober dieses Jahres 22 Reisen nach Israel. Meine Hoffnung ist, dass wir mit den Empfehlungen von Mund-Nasenschutzmaske und Abstandhalten es schaffen, wieder normale Bedingungen für eine Flugreise zu bekommen. Oder wir warten einfach in Geduld, dass der Impfstoff bald zum Einsatz kommen kann.
Dann können wir auch wieder Israel mit allen Sinnen genießen und an die Verheißungen aus Amos 9 denken.

Herzliche Grüße & Schalom, Ihr Markus Büttner aus En-Gedi…in Hof

 

 AKTUELLES

Leider kann ich Ihnen momentan keine Veranstaltungen empfehlen, da aufgrund der Corona-Pandemie viele nicht stattfinden. Aber ich will Sie ermutigen, immer einmal z. B. bei den Sächsischen Israelfreunden nach zu schauen, ob wieder etwas geplant ist (www.zum-leben.de).

 

EMPFEHLUNGEN

Mit großer Freude darf ich Ihnen 2 Bücher ans Herz legen, die mich sehr berührt haben. Das eine ist eine völlig überarbeitete Neuauflage einer kleinen Abhandlung über Römer 9 – 11. Johannes Gerloff hat hier ein kleines Standardwerk geschrieben und geht teilweise mit überraschenden Erkenntnissen den Gedankengängen des Apostels Paulus nach. Dabei webt Johannes Gerloff auch die Situation im Nahen Osten mit ein. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, weil es meinem Glauben einen ordentlichen Schub gegeben hat.

Johannes Gerloff - Verflucht und von Christus getrennt

 

Dasandere Buch ist eine wahre Geschichte. Anemone Rüger nimmt uns mit in ihre Kinder- und Jugendjahre in Magdeburg. Sie wächst mit christlicher Erziehung im kommunistischen Alltag der DDR auf. Ihren Opa liebt sie. Wenn er im TV etwas über Israel sieht oder Anemonie ihm später von ihren Israelreisen erzählt, wird er schnell emotional und weint. Warum das so ist, erzählt er nie. Erst 6 Jahre nach seinem Tod erfährt die Autorin, dass ihr Opa Jude ist. Er heiratete, konvertierte zum christlichen Glauben, vergisst aber nie seine Herkunft. Dann erlebt er die Nazi-Zeit als Soldat der Wehrmacht, spricht jedoch nie mehr über seine jüdischen Wurzeln. Ich fragte mich, wie hält das ein Mensch aus? Anemone Rüger ist dieser Frage nachgegangen: 

Annemone Rüger - Da gibt es nichts zu erzählen: Opas Vermächtnis

 


 

 

  

Israelladen En-Gedi, Markus Büttner, Biengäßchen 12, 95028 Hof

  Telefon: 0 92 81 / 14 02 67, E-Mail: info@israelladen.de, Onlineshop: www.israelladen.de

  Öffnungszeiten: MO – FR: 9 – 12 Uhr und 13 –18 Uhr / SA 9 – 12 Uhr

  „Wer Israel segnet, den werde ich auch segnen.“ 1. Mose 12, 3

 

 

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