Unser Newsletter im Januar 2022

Herzliche Segensgrüße aus dem Israelladen En-Gedi hier in Hof mit einem Bibelvers aus Jesaja 65,24: „Es soll geschehen: Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören.“ (Wort des Herrn).
Dieser Nachsatz: „Wort des Herrn“, steht in den Jesaja Texten an verschieden Stellen. Damit soll verdeutlicht werden, dass der Text von Gott ist, dieser also felsenfest zementiert ist und  niemand daran rütteln kann. Der Vers ist in einem  Abschnitt im Buch des Jesaja überschrieben mit „Ein neuer Himmel und eine neue Erde“, in anderen Übersetzungen sogar mit „Worte über das neue Israel“. Die Prophetenbücher sind durchzogen von eindringlichen Worten Gottes an seinem Volk. ER liebt es und weil Er es liebt, sieht er, dass es auf einem Irrweg ist – von IHM weg. Es gibt einen Roman über Jeremia, in dem beschrieben wird, wie es Jeremia graut, Gottes Gerichtsworte sagen zu müssen. Aber er muss sie sagen, sonst würde zum Beispiel seine Haut vertrocknen. Jeremia wird als der Prophet beschrieben, der viel weinte, weil er sah, dass Gottes Volk nicht hören wollte. Ähnlich ging es Jesaja. Jesaja aber bekam einen herrlichen Ausblick auf die Zukunft Israels in heutiger Zeit. In einem anderen Vers heißt es sogar: „…so mache ich dich auch zum Licht für die Nationen dieser Erde bis an die Enden der Erde…“(Jesaja 49,6). Das ist eine großartige Verheißung und ich finde, der oben zitierte Vers aus Jesaja 65,24 passt sehr gut dazu. Da heißt es sogar, dass Gott hören und handeln wird, bevor ER gerufen wird. Was für eine Zusage! Heißt das nun, das man sich darauf „ausruhen“ kann? Weil Gott es sowieso richten wird? Er hat es ja zugesagt und dann macht Er es auch, so wie er es in Psalm 91 zusagt?: „…denn er wird seinen Engeln befehlen, dich zu beschützen, wohin du auch gehst…“ (Psalm 91,11-13). So könnte man denken…Die Geschichte mit Israel und unser Alltag lehren uns aber, dass es anders gemeint ist. ER möchte, dass wir mit IHM im Gespräch bleiben. An anderer Stelle sagt Gott, dass wir ihn bitten sollen wie eine Witwe einen Richter gebeten hatte um ihr Recht. In Psalm 50,15 steht: „Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.“ Also im Gespräch mit Gott bleiben. Ja, er weiß um unsere Probleme, Ängste und Sorgen, er weiß auch um unsere Freuden und gute Zeiten. Es ist immer gut, wenn ich mit Ihm in Kontakt bleibe, gerade auch dann, wenn es mir gut geht. Das wird mir dann helfen, wenn es mal wieder tief hinab geht und ich es erst später merke.

 

Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr 2022 Gottes spürbare Nähe. 

Gott segne Sie!

Schalom, Ihr Markus Büttner

 

  AKTUELLES

 

28.01.2022: Seminar mit Guido Baltes in Reichenbach/Vogtland

Die Sächsichen Israelfreunde e. V. laden ein zu einem Seminar mit Guido Baltes, eine Anmeldung dazu ist erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung:

https://www.zum-leben.de/veranstaltungen/ansicht/seminar-mit-dr-guido-baltes-2022-01-28-19-00-8037/

 

12.06.2022: 6. Israelfreundestag in Reichenbach/Vogtland

Weitere Informationen:  https://www.zum-leben.de/veranstaltungen/ansicht/6-israelfreundestag-2022-06-12-10-00-8030/

 

Gebetsanliegen:

Bitte denken Sie an die christlichen Reisebüros, die im Moment kaum Einnahmen haben, weil die gesamte Tourismusbranche noch mit starken Einschränkungen zu kämpfen hat. Ich denke hierbei ganz besonders an das Reisebüro von Werner Hartstock in Reichenbach im Vogtland. Und gleichzeitig auch an die Handwerker der Sächsischen Israelfreunde, die keine helfenden Handwerkerreisen zu Holocaustüberlebenden in Israel durchführen können. Beide Arbeitsbereiche sind so wichtig. Ich habe noch das Zeugnis von Werner Hartstock zum 5. Israelfreundestag im Ohr, der Gott fragte, ob er das mit den Israelreisen weiter machen soll. Und Gott antwortete spontan! Gott schenkte es, dass er zu dem Projekt der israelischen Tourismusbranche ausgewählt wurde, bei dem nur 20 Reisegruppen weltweit wieder nach Israel einreisen durften. Werners Gruppe war die einzige aus Europa. Gott erhört Gebet. Danke für Ihre Gebete.

 

 

Israelladen En-Gedi, Markus Büttner, Biengäßchen 12, 95028 Hof

  Telefon: 0 92 81 / 14 02 67, E-Mail: info@israelladen.de, Onlineshop: www.israelladen.de

  Öffnungszeiten: MO – FR: 9 – 12 Uhr und 13 –18 Uhr / SA 9 – 12 Uhr

  „Wer Israel segnet, den werde ich auch segnen.“ 1. Mose 12, 3

 

 

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