Satzung des Vereins „Israelfreunde Hof und Umgebung e.V."

§ 1 Name, Sitz

(1) Der Verein führt den Namen „Israelfreunde Hof und Umgebung" und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung führt er den Zusatz „e.V."

(2) Der Verein hat seinen Sitz in Hof.

(3) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweck des Vereins

- Zusammenarbeit und Vernetzung verschiedener christlicher Israelinitiativen innerhalb Deutschlands und Israels
- Vorbereitung und Durchführung adäquater Informations- und Bildungsveranstaltungen zu Fragen des religiösen, kulturellen, historischen und politischen Lebens des jüdischen Volkes in Israel und in der Diaspora
- konstruktiv-kritische Begleitung der Berichterstattung über Israel und den Nahost-Konflikt 
- Theologische und politische Fragen des Verhältnisses von Juden, Christen und Moslems in Geschichte, Gegenwart und Zukunft
- Förderung sozialer und kultureller Projekte in Israel und unter der jüdischen Diaspora in Hof, Deutschland und Europa
- Unterstützung von Terroropfern und ihrer Familien direkt und in Zusammenarbeit mit deutschen, israelischen und internationalen Hilfsorganisationen
- Der Verein tritt antisemitischen Bestrebungen und entsprechendem Gedankengut entgegen
- Förderung der Begegnung mit Menschen verschiedener religiöser, ethnischer und gesellschaftlicher Herkunft
- Förderung und Erweiterung des Wissens, insbesondere der Jugend über das Gewaltsystem des Nationalsozialismus und dessen Auswirkungen, u.a. durch Veranstaltungen und Führungen von Schulklassen und Jugendgruppen

 

§ 3 Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (AO). Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht eigenwirtschaftliche Zwecke.

(2) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Vereinsmitteln. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.

(3) Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.

 

§ 4 Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins kann jeder jüdische oder christliche Israelfreund werden, der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Antrag soll den Namen, das Alter, den Beruf, Religion und die Anschrift des Antragstellers enthalten. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand gemäß der Geschäftsordnung.

 

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet

a) mit dem Tod des Mitgliedes, 
b) durch freiwilligen Austritt oder
c) durch Ausschluss aus dem Verein gemäß Geschäftsordnung

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes. Er ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Monatsende zulässig.

 

§ 6 Vereinsmittel

Die Mittel zur Erfüllung seiner Aufgaben erhält der Verein durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und sonstige Unterstützung. Die Höhe des Mitgliedsbeitrags setzt der Vorstand fest.

 

§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

- der Vorstand und
- die Mitgliederversammlung

 

§ 8 Der Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus bis zu sieben Mitgliedern und wird für zwei Jahre gewählt. Er setzt sich wie folgt zusammen:
a) dem Vorsitzenden
b) dem stellvertretenden Vorsitzenden
c) dem Kassierer
d) dem Schriftführer
e) sowie bis zu drei Beisitzern

(2) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ übertragen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

a) Vorbereitung, Einberufung und Durchführung der Mitgliederversammlungen
b) Erstellung eines Haushaltsplanes und des Jahresberichts
c) Aufstellung eines Jahresprogramms
d) Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
e) Beschlussfassung über die Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Mitgliedern
f) Führung der laufenden Geschäfte

(3) Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende. Jeder ist allein vertretungsberechtigt. Die im übrigen Absatz 1 benannten Vorstandsmitglieder gehören zum Gesamtvorstand und haben im Innenverhältnis die nach der Satzung übertragenen Funktionen wahrzunehmen.

(4) Das Amt eines Vorstandmitgliedes endet durch Rücktritt, Abwahl, Ablauf der Amtszeit oder Austritt. Scheidet ein einzelnes Vorstandsmitglied während der Amtszeit aus, wird auf der nächsten Mitgliederversammlung für den Rest der Amtsperiode ein Nachfolger gewählt.

 

§ 9 Die Mitgliederversammlung

(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr, möglichst im 1. Quartal des Kalenderjahres, statt. Auf dieser gibt der Vorstand einen Rechenschaftsbericht ab. Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden statt, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist, oder wenn die Einberufung einer derartigen Versammlung von mindestens 20 % der Mitglieder beantragt wird. Der Antrag soll eine Begründung enthalten.

Der Vorstand bestimmt die Art der Abstimmungen, wenn nicht mindestens ein Viertel der anwesenden Mitglieder dagegen spricht.

(2) Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand schriftlich mit Abdruck der Tagesordnung und innerhalb einer Einberufungsfrist von mindestens zwei Wochen einberufen.

(3) Ungeachtet der Tatsache, dass der Vorstand Angelegenheiten, die er selbst nicht entscheiden will, der Mitgliederversammlung vorschlagen kann, ist sie für folgende Aufgaben zuständig:

a) Entgegennahme des Jahresberichtes und der geprüften Jahresrechnung
b) Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes
c) Wahl des Vorstandes
d) Wahl der Rechnungsprüfer
e) Änderung der Vereinssatzung
f) Jahresplanung sowie Grundsätze und Schwerpunkte der Gesamttätigkeit des Vereins im Geschäftsjahr
g) Behandlung und Beschlussfassung von Anträgen

(4) Die Mitgliederversammlungen sind grundsätzlich öffentlich. Der Vorstand kann jedoch beschließen, einzelne Tagesordnungspunkte in nichtöffentlicher Sitzung zu behandeln.

(5) Anträge an die Versammlung müssen mindestens sieben Tage vor Zusammentritt schriftlich eingereicht werden. Über die Behandlung verspätet eingegangener Anträge entscheidet der Vorstand.

(6) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn zu ihr fristgerecht eingeladen wurde.

(7) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Satzungsänderungen erfordern eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder; über Satzungsänderungen kann nur abgestimmt werden, wenn dieser Punkt in der mit der Einladung verschickten Tagesordnung ausdrücklich genannt wurde.

(8) Von der Mitgliederversammlung ist ein Beschlussprotokoll zu fertigen, das vom 
1. Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

(9) Die Rechnungsprüfer dürfen nicht Mitglieder des Vorstandes sein.

 

§ 10 Auflösung des Vereins; Vereinsvermögen

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine lediglich zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam Vertretungsberechtigte Liquitatoren.

(2) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigenden Zwecke fällt das Vermögen des Vereins ausschließlich und unmittelbar an die Kinder- und Jugend Aliyah Deutschland (Organisation zur Betreuung, Erziehung und Berufsausbildung jüdischer Kinder in Israel); im Falle, dass die Kinder- und Jugend Aliyah Deutschland bei Auflösung nicht mehr existiert oder nicht mehr als gemeinnützig anerkannt ist, fällt das Vermögen an die Stadt Hof als Körperschaft des öffentlichen Rechts, die das Vermögen ausschließlich und unmittelbar zu gemeinnützigen Zwecken im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.

 

§ 11 Inkrafttreten der Satzung

Die vorliegende Satzung tritt am 27.02.2013 in Kraft.

§ 1 Name, Sitz (1) Der Verein führt den Namen „Israelfreunde Hof und Umgebung" und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung führt er den... mehr erfahren »
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Satzung des Vereins „Israelfreunde Hof und Umgebung e.V."

§ 1 Name, Sitz

(1) Der Verein führt den Namen „Israelfreunde Hof und Umgebung" und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung führt er den Zusatz „e.V."

(2) Der Verein hat seinen Sitz in Hof.

(3) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweck des Vereins

- Zusammenarbeit und Vernetzung verschiedener christlicher Israelinitiativen innerhalb Deutschlands und Israels
- Vorbereitung und Durchführung adäquater Informations- und Bildungsveranstaltungen zu Fragen des religiösen, kulturellen, historischen und politischen Lebens des jüdischen Volkes in Israel und in der Diaspora
- konstruktiv-kritische Begleitung der Berichterstattung über Israel und den Nahost-Konflikt 
- Theologische und politische Fragen des Verhältnisses von Juden, Christen und Moslems in Geschichte, Gegenwart und Zukunft
- Förderung sozialer und kultureller Projekte in Israel und unter der jüdischen Diaspora in Hof, Deutschland und Europa
- Unterstützung von Terroropfern und ihrer Familien direkt und in Zusammenarbeit mit deutschen, israelischen und internationalen Hilfsorganisationen
- Der Verein tritt antisemitischen Bestrebungen und entsprechendem Gedankengut entgegen
- Förderung der Begegnung mit Menschen verschiedener religiöser, ethnischer und gesellschaftlicher Herkunft
- Förderung und Erweiterung des Wissens, insbesondere der Jugend über das Gewaltsystem des Nationalsozialismus und dessen Auswirkungen, u.a. durch Veranstaltungen und Führungen von Schulklassen und Jugendgruppen

 

§ 3 Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (AO). Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht eigenwirtschaftliche Zwecke.

(2) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Vereinsmitteln. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.

(3) Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.

 

§ 4 Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins kann jeder jüdische oder christliche Israelfreund werden, der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Antrag soll den Namen, das Alter, den Beruf, Religion und die Anschrift des Antragstellers enthalten. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand gemäß der Geschäftsordnung.

 

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet

a) mit dem Tod des Mitgliedes, 
b) durch freiwilligen Austritt oder
c) durch Ausschluss aus dem Verein gemäß Geschäftsordnung

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes. Er ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Monatsende zulässig.

 

§ 6 Vereinsmittel

Die Mittel zur Erfüllung seiner Aufgaben erhält der Verein durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und sonstige Unterstützung. Die Höhe des Mitgliedsbeitrags setzt der Vorstand fest.

 

§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

- der Vorstand und
- die Mitgliederversammlung

 

§ 8 Der Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus bis zu sieben Mitgliedern und wird für zwei Jahre gewählt. Er setzt sich wie folgt zusammen:
a) dem Vorsitzenden
b) dem stellvertretenden Vorsitzenden
c) dem Kassierer
d) dem Schriftführer
e) sowie bis zu drei Beisitzern

(2) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ übertragen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

a) Vorbereitung, Einberufung und Durchführung der Mitgliederversammlungen
b) Erstellung eines Haushaltsplanes und des Jahresberichts
c) Aufstellung eines Jahresprogramms
d) Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
e) Beschlussfassung über die Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Mitgliedern
f) Führung der laufenden Geschäfte

(3) Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende. Jeder ist allein vertretungsberechtigt. Die im übrigen Absatz 1 benannten Vorstandsmitglieder gehören zum Gesamtvorstand und haben im Innenverhältnis die nach der Satzung übertragenen Funktionen wahrzunehmen.

(4) Das Amt eines Vorstandmitgliedes endet durch Rücktritt, Abwahl, Ablauf der Amtszeit oder Austritt. Scheidet ein einzelnes Vorstandsmitglied während der Amtszeit aus, wird auf der nächsten Mitgliederversammlung für den Rest der Amtsperiode ein Nachfolger gewählt.

 

§ 9 Die Mitgliederversammlung

(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr, möglichst im 1. Quartal des Kalenderjahres, statt. Auf dieser gibt der Vorstand einen Rechenschaftsbericht ab. Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden statt, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist, oder wenn die Einberufung einer derartigen Versammlung von mindestens 20 % der Mitglieder beantragt wird. Der Antrag soll eine Begründung enthalten.

Der Vorstand bestimmt die Art der Abstimmungen, wenn nicht mindestens ein Viertel der anwesenden Mitglieder dagegen spricht.

(2) Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand schriftlich mit Abdruck der Tagesordnung und innerhalb einer Einberufungsfrist von mindestens zwei Wochen einberufen.

(3) Ungeachtet der Tatsache, dass der Vorstand Angelegenheiten, die er selbst nicht entscheiden will, der Mitgliederversammlung vorschlagen kann, ist sie für folgende Aufgaben zuständig:

a) Entgegennahme des Jahresberichtes und der geprüften Jahresrechnung
b) Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes
c) Wahl des Vorstandes
d) Wahl der Rechnungsprüfer
e) Änderung der Vereinssatzung
f) Jahresplanung sowie Grundsätze und Schwerpunkte der Gesamttätigkeit des Vereins im Geschäftsjahr
g) Behandlung und Beschlussfassung von Anträgen

(4) Die Mitgliederversammlungen sind grundsätzlich öffentlich. Der Vorstand kann jedoch beschließen, einzelne Tagesordnungspunkte in nichtöffentlicher Sitzung zu behandeln.

(5) Anträge an die Versammlung müssen mindestens sieben Tage vor Zusammentritt schriftlich eingereicht werden. Über die Behandlung verspätet eingegangener Anträge entscheidet der Vorstand.

(6) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn zu ihr fristgerecht eingeladen wurde.

(7) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Satzungsänderungen erfordern eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder; über Satzungsänderungen kann nur abgestimmt werden, wenn dieser Punkt in der mit der Einladung verschickten Tagesordnung ausdrücklich genannt wurde.

(8) Von der Mitgliederversammlung ist ein Beschlussprotokoll zu fertigen, das vom 
1. Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

(9) Die Rechnungsprüfer dürfen nicht Mitglieder des Vorstandes sein.

 

§ 10 Auflösung des Vereins; Vereinsvermögen

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine lediglich zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam Vertretungsberechtigte Liquitatoren.

(2) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigenden Zwecke fällt das Vermögen des Vereins ausschließlich und unmittelbar an die Kinder- und Jugend Aliyah Deutschland (Organisation zur Betreuung, Erziehung und Berufsausbildung jüdischer Kinder in Israel); im Falle, dass die Kinder- und Jugend Aliyah Deutschland bei Auflösung nicht mehr existiert oder nicht mehr als gemeinnützig anerkannt ist, fällt das Vermögen an die Stadt Hof als Körperschaft des öffentlichen Rechts, die das Vermögen ausschließlich und unmittelbar zu gemeinnützigen Zwecken im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.

 

§ 11 Inkrafttreten der Satzung

Die vorliegende Satzung tritt am 27.02.2013 in Kraft.

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